I7. Wie das KDG einige geheimnisvolle Erscheinungen erklärt
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Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

I7. Wie das Konzept der Dipolaren Gravitation einige geheimnisvolle Erscheinungen erklärt

Viele Menschen erleben ungewöhnliche Phänomene, die die bisherige orthodoxe Wissenschaft, die auf dem alten Konzept der monopolaren Gravitation basiert, nicht imstande war zu erklären. Ihre Beispiele können die Heilung, spontane Selbstverbrennung (spontaneous human combustion), über das Feuer gehen, Nahtod-Erfahrung (Near Death Experience – NDE), Geister usw. sein. Das Konzept der Dipolaren Gravitation führt jedoch eine neue Qualität unseres Verständnisses des Universums. Diese Qualität liefert eine relativ einfache Erklärung für alle diese Erscheinungen. Im Folgenden werden einige der wichtigsten dieser Erscheinungen zusammengefasst, die sich aus dem neuen Konzept der Dipolaren Gravitation, dargestellt in den Kapiteln H und I, ergeben.
#1I7. Die Vielzahl effektiver Heilmethoden.
Wie es im Unterkapitel JB8 der vorliegenden Monographie erläutert wurde, trichtert die heutige orthodoxe Wissenschaft und Bildung den Menschen die falsche Überzeugung ein, dass es für jedes Problem nur eine richtige Lösung gäbe. Einer der dann schockierendsten Fakten für diese Menschen ist dann, dass sie sich in einer bestimmten Etappe ihres Lebens bewusst werden, dass es eine enorme Vielfalt sich drastisch unterscheidender Heilmethoden gibt, die alle zum selben Endeffekt führen, nämlich der Gewinnung der Gesundheit.
Im alten, durch die orthodoxe Wissenschaft anerkannten Konzept der Monopolaren Gravitation blieb die Vielfalt unklar. Entsprechend dieses Konzepts musste die Verbesserung unseres physischen Zustands nur dann wirksam sein, wenn lediglich dieser Körper (genauer, sein kranker Teil) einer medizinischen Behandlung zugeführt wurde und nicht z.B. der emotionale Zustand der Familie des Kranken (der z.B. in der traditionellen Heilkunst der neuseeländischen Maori einer der ersten Aspekte der Heilung ist). Erst das hier beschriebene neue Konzept der Dipolaren Gravitation zeigte auf, dass für jedes Objekt – den menschlichen Körper dabei eingeschlossen, seine materielle Komponente in unserer Welt, sein in der Gegen-Welt enthaltenes gegen-materielles Duplikat und seine in der virtuellen Welt enthaltene Softwarekomponente („sog. „Register“) existiert.
Da jede von ihnen (d.h. obwohl der physische Körper, sein gegen-materielles Duplikat als auch Register) unabhängig voneinander dem Heilungsprozess unterzogen werden kann, kann die Heilung jeder dieser Komponenten mit verschiedenen Methoden durchgeführt werden – z.B. mit physischen, telekinetischen, geistigen usw., weshalb eine ganze Reihe von Methoden zur Gesundung führen kann. Diese Feststellung des Konzepts der Dipolaren Gravitation wurde hernach zusätzlich mit den Feststellungen der Philosophie des Totalizmus verstärkt, die darauf hinweist, dass jedes Problem eine unbegrenzte Anzahl von Lösungen besitzt und dass die Begrenzung der Lösungsanzahl für ein Problem, die wir bisher erfuhren, sich nur aus unserem gegenwärtigen Niveau von Wissen und Philosophie ergeben (siehe Unterkapitel JB8 der vorliegenden Monographie).
Gegenwärtig praktizierte, effektive Methoden der Heilung, die sich dank des Konzepts der Dipolaren Gravitation leicht erklären lassen, beruhen auf folgenden Aktivitäten:
(1) physische Heilung der physischen Körper,
(2) telekinetische Heilung der physischen Körper,
(3) telekinetische Heilung der gegen-materiellen Körper, und
(4) energetische (physische) Anregung der gegen-materiellen Körper.
Neben diesen werden auch manchmal verschiedenste Methoden des geistigen Heilens angewandt. Hier kurze Beschreibungen der gegenwärtig am häufigsten angewandten Heilmethoden:
– Physische Heilung physischer Körper (manchmal auch „orthodoxe Medizin“ genannt).
Sie wird an Universitäten gelehrt und von den heutigen orthodoxen Ärzten praktiziert. Sie beruht auf den Gewinn heilender Effekte durch direkte Einwirkung auf den materiellen Körper. Beispiele für physische Heilung können Tabletten schlucken gegen Grippe, Injektionen mit Antibiotika, Zähne ziehen oder chirurgische Operationen sein.
– Heilung der physischen Körper mit telekinetischen Methoden.
Sie wirken direkt auf unseren materiellen Körper ein, nutzen jedoch zu diesem Ziel telekinetische Manipulationen. Sie umfassen u.a.: unblutige Operationen (psychic surgery), die auf der Öffnung des physischen Körpers mittels telekinetischer Handlungen beruhen, psychische Zahnheilkunde (d.h. telekinetischer Wachstum oder Zahnfüllungen) usw.. Zu Details siehe das Buch [1I5.1]. Ihr Beispiel ist im Punkt [1I5.1] beschrieben.
– Telekinetische Heilung der Gegen-Körper.
Sie begrenzt sich ausschließlich auf die gegen-materiellen Duplikate der menschlichen Körper (oder tierischen). Nach der Heilung dieser Duplikate überträgt sich ihr Zustand auf den physischen Körper und zeigt sich dort in Form der Rückkehr der Gesundheit. Sie umfasst solche Phänomene wie religiöse Heilung (faith healing), radiästhetische Heilung (radionic healing) usw. Ihr Beispiel istin Punkt #3H2 beschrieben.
– Energetische Anregung.
Sie beruht auf solchen Wirkungen auf den biologischen menschlichen Körper, die im Endeffekt zur Verbesserung der Gesundheit in seinem gegen-materiellen Duplikat führen, die sich daraufhin zum biologischen Körper zurück überträgt. Eines der besten Beispiele ist die Akupunktur. Andere Beispiele sind die europäische „Farbheilung“, das japanische „Reiki“, das chinesische „tai chi“ (bzw. die Verbesserung unseres gegen-materiellen Körpers durch speziell ausgewählte Serien entsprechend balancierter Bewegungen, ähnlich denen eines langsamen Tanzes – siehe auch das Unterkapitel O1 der vorliegenden Monographie), und einige andere Methoden. Beschreibungen, worauf diese Methoden basieren, sind im Unterkapitel I5.6 enthalten.
Bemerkenswert ist hier, dass jede effektive telekinetische Heilmethode (d.h. die den telekinetischen Effekt, beschrieben im Unterkapitel H6.1, nutzt) muss zur Emission der „Lichtabsorption“ aus dem geheilten Körper führen (siehe Punkt #2H6.1) und manchmal auch aus dem Körper des Heilers. Daher auch muss das Fotografieren dieses Körpers während des Heilprozesses zur Fixierung dieses Leuchtens führen. Dies wiederum kann in der Zukunft zur Entwicklung der Unterscheidung instrumenteller Methoden zwischen falschen und tatsächlichen Heilern, aber auch zur Einschätzung der energetischen Effektivität des betreffenden Heilers angewandt werden und vielleicht sogar zur Ausgabe eines ihm entsprechenden Zertifikats führen.
Es gibt auch so etwas wie die telepathische Heilung der Register. Sie wirkt auf die Register (Seelen) der Menschen ein und nicht auf ihre Körper oder Gegen-Körper. Sie umfasst auch solche Heilformen wie die Glaubensheilung oder das gebet für jemanden usw. Praktische Details siehe im Buch [1I5.1].
Die telepathische Heilung der Register unterscheidet sich von der telekinetischen Heilung der Körper oder Gegen-Körper. In der telepathischen Heilung sendet der Geist des Heilers telepathische Signale, die die Softwareregister in den zu heilenden Gegen-Körpern vervollkommnen. Daraufhin verursachen die Register, dass der behandelte Körper bestimmte Reaktionen zeigt, z.B. er heilt sich selbst, ein neuer Zahn wächst usw. Bei dieser Art Heilung spielen sich die geistigen Prozesse im Körper des Heilers ab. Die telepathische Heilung ist nicht vom Absorptionsglühen des behandelten Körpers begleitet, obwohl die Heiler aus sich heraus das Leuchten ausströmen. Deshalb können Fotografien solcher Heiler die Farbänderung ihrer Haut zeigen.

#2I7. Hypnose.
Das Konzept der dipolaren Gravitation definiert die Hypnose als Zustand, in dem das Bewusstsein der betreffenden Person auf den Empfang von Signalen aus der Gegen-Welt eingestellt ist. Daher ist während der Hypnose das Öffnen und Auslesen der Register möglich, die in der Gegen-Welt enthalten sind, die im bewussten Zustand für unseren Empfang nicht zugänglich sind.
Der Mechanismus der Hypnose ist genau derselbe Mechanismus, der die im Unterkapitel I4.1.1 beschriebenen Moralgesetze auslöst. Nur, dass anstelle aus der Gegen-Welt die Ausführungsbefehle aus unserer Welt kommen. Experimente an hypnotisierten Menschen zeigen, auf welche Weise unsere gegen-materiellen Duplikate die Funktionen unseres Körpers steuern und selbst mit Hilfe von Ausführungsprogrammen aus unseren Registern gesteuert werden.
Es ist zu beachten, dass im Konzept der Dipolaren Gravitation die Zeit unbeweglich ist, wohingegen wir uns durch die Zeit bewegen (siehe Unterkapitel H9.1). Daher können wir uns während der Hypnose (und auch während des Schlafs – siehe Punkt #8I7 unten) zu einem beliebigen Punkt der Zeit versetzen und erneut die Ereignisse, die an diesem Punkt der Zeit stattfanden, „durchleben“. Solches Bewegen durch die Zeit ist eben der Hauptgrund, weshalb die hypnotische Rekonstruktion von Ereignisse der Vergangenheit so effektiv sein kann.
Das ergibt sich aus den Fähigkeiten der hypnotisierten Personen zur Rückkehr zu den Ereignissen in der Vergangenheit und zum „Anhalten der Zeit“, die für das Bemerken, Analysieren und die Beschreibung aller erforderlichen Details dieser Ereignisse erforderlich ist. Nach der Rückkehr zu diesem Punkt der Zeit sind die Personen auch imstande Maßnahmen zu ergreifen, die sie während des originalen Ereignisses nicht ergriffen (z.B. zusätzliche Fragen zu stellen, in ein zuvor nicht betretenes Zimmer gehen usw.) – natürlich nur unter der Bedingung, dass die zusätzlichen Maßnahmen niemandes Karmaänderung hervorrufen.

#3I7. Spontane Selbstverbrennung von Menschen (spontaneous human combustion).
Das Prinzip dieses Phänomens ist ähnlich zu denen der telekinetischen Bewegung, nur, dass anstelle der Auslösung der physischen Arbeit eine wärmeerzeugende, chemische Reaktion realisiert wird. Diese Reaktion setzt auf der telekinetischen Bewegung ähnliche Weise enorme Wärmemengen frei, die im Endeffekt den Körper der betreffenden Person verbrennen. Der Auslösemechanismus dieser Wärme wurde bereits im Unterkapitel H6.1 beschrieben. Es sei darauf hingewiesen, dass im Lichte der Steuerungstheorie der Mechanismus des Auftretens dieses Ereignisses sich auf die zusätzliche (d.h. selbst-expandierenden) Rückführung stützt.
In diesem Mechanismus beginnt der Geist der betreffenden Person, die sich auf  irgendeine Weise heiß fühlt, in Panik zu verfallen, dass sie selbst verbrennen. Diese Panik eskaliert wiederum psychokinetisch in wärmeerzeugender Reaktion, was die Panik vergrößert usw. Interessant, dass entsprechend alter Überzeugungen betrunkene Menschen bedeutend einfacher in der Lage sind, diesen Prozess zu initiieren als nüchterne Menschen.
Es muss hinzugefügt werden, dass die konventionelle orthodoxe Wissenschaft auch ihre eigene Erklärung für die Selbstverbrennung der Menschen entwickelte, die – wie jede heutige wissenschaftliche Erklärung, vermeidet zuzugeben, dass in diesem Ereignis ein paranormales Element existiert und erklärt diese Verbrennung als reines physikalisches Prinzip des sog. äußeren Dochtes. (Ein Beispiel für einen äußeren Docht wäre ein Stück Material, das um eine Kerze gebunden ist. Wenn man es anzündet, beginnt die Kerze zu schmelzen, sättigt das Material und führt seine weiteres Brennen herbei, bis mit der Zeit die ganze Kerze ausbrennt.) Entsprechend dieser orthodoxen wissenschaftlichen Erläuterung unterliegen während der Selbstverbrennung des Menschen zuerst die Kleidungsstücke des Unglücklichen dem Feuer. Im Falle des nicht Löschens dieser Stücke wird das Schmelzen des Fettes aus dem Körper des Brennenden hervorgerufen.
Diese Fettverbrennung nährt wiederum die Kleidung mit Schmalz und führt die stufenweise Verbrennung des ganzen Körpers herbei, ähnlich wie das Brennen einer Kerze, die mir einem äußeren Docht umwickelt ist. Es wurden sogar experimentelle Versuche mit dem Korpus fetter Schweine durchgeführt, die in menschliche Kleidung eingewickelt und anschließend angezündet wurden. Tatsächlich führten sie auch zur Verbrennung des ganzen Körpers dieser Schweine auf der Grundlage dieses äußeren Dochtes. Obwohl diese Experimente tatsächlich Ergebnisse bringen, die denen der Selbstverbrennung von Menschen sehr ähnlich sind, sind nicht alle ihre Aspekte im Einklang mit dem bisher gesammelten Wissen zum Thema dieser Selbstverbrennung.
Beispielsweise erklären sie nicht die Beobachtungsbefunde zum Thema der Initiierung der Selbstverbrennung. Entsprechend den empirischen Beobachtungen und der Folklore tritt die Initiierung zuerst im Innern der betreffenden Person auf (d.h. Rauch sprudelt zuerst aus ihrem Mund und nicht von der äußeren Kleidung). Sie erläutern auch nicht den einstmals in Polen sehr populären Volksglauben, dass die einzige Löschmöglichkeit bei Selbstverbrennung das Trinken von Urin ist (was mit der Fähigkeit des Salzes zusammenhängen mag, das im Urin zur telepathischen Löschung der resonierenden Rückführung enthalten ist).
Es sieht also danach aus, dass unabhängig von einer rein physikalischen Erklärung der Selbstverbrennung mit dem Phänomen des „externen Dochts“ gibt es in Wirklichkeit auch ein paralleles Phänomen der „psychischen Verbrennung“, die im Sinne der Brandspuren ziemlich ähnliche Ergebnisse wie beim externen Docht ergeben.

#4I7. Über das Feuer laufen (fire walking).
Manche Menschen sind imstande, barfuß übers Feuer zu gehen, ohne sich die Füße zu verbrennen. Mehrmals in meinem Leben hatte ich die Gelegenheit, persönlich solche Gänge zu beobachten, das erste Mal in Malaysia, am 13. Oktober 1994, während des dortigen chinesischen Festes der Neun Götter (das nach dem auf den Mond gestützten chinesischen Kalender auf den neunten Tag des neunten Monats fällt). Bei den Gelegenheiten, die ich beobachtete, gingen einige Dutzend gewöhnliche Menschen, darunter viele Frauen, wenn auch entsprechend geistig darauf vorbereitet und nach einem „Reinigungs“-Prozess, über einen ca. 30cm dicken, etwa 2 Meter breiten und etwa 30 Meter langen „Weg“ aus rot glühenden Kohlen und einer Schicht von frisch verbranntem Holz.
Diese Kohlen waren so heiß, dass ich nicht imstande war, mich diesem Weg mehr als 5 Meter zu nähern, denn die Glut würde meine Haut verbrennen. Trotzdem gingen diese Dutzenden von Menschen mehrmals barfuß übe das Feuer ohne jedes Anzeichen von Schmerz, als wäre das ein gewöhnlicher Teppich und keine rotglühenden Kohlen. Während der Beobachtung eines dieser Rituale interessierte ich mich dafür, was als nächstes mit den Feuerläufern passiert, ich folgte ihnen also bis zu ihrem Tempel. Dort entdeckte ich, dass ein Teil der Menschen sich in einer Art religiösem Trance ähnlich der Hypnose befand und zum Zweck der Rückkehr in den Normalzustand wurden sie einem gemeinsamen Ritual ähnlich dem Aufwachen aus einer tiefen Hypnose unterzogen.
Obwohl mir bekannt ist, dass sich basierend auf dem alten Konzept der Monopolaren Gravitation die orthodoxe Wissenschaft bemüht, verschiedene bequeme rein physikalische Erklärungen für dieses Phänomen zu liefern, treten die Anforderungen und Annahmen, die diese Erklärungen aufweisen, überhaupt nicht in wirklichen Fällen auf. Das Konzept der Dipolaren Gravitation hingegen liefert die „psychische“ Erklärung, die auf den Fähigkeiten des menschlichen Geistes zur Verlangsamung des Verlaufs der Zeit beruht – siehe Unterkapitel H9.1. In dieser Erklärung verlangsamt der Geist der über das Feuer laufenden Personen den Lauf der Zeit der brennenden Oberfläche. Das wiederum bewirkt, dass die Wärmeübertragung von der heißen Oberfläche zu den Füßen der Personen proportional zur Änderung des Zeitverlaufs verlangsamt wird.
Daher ist im Zeitraum des Fußkontaktes der betreffenden Person mit der brennenden Oberfläche die Menge des Wärmeflusses zu klein, um eine Verbrennung herbeizuführen. Der Mechanismus für das Feuerlaufen ist also ein bisschen den im Unterkapitel JE2  sowie im Punkt Ad. 5 des Unterkapitels T3 dieser Monographie beschriebenen eintretenden Ereignissen in einen sog. „Zustand der verschobenen Animation“ /wörtlich: Zustand des suspendierten Films/ ähnlich (wobei in diesem Zustand z.B. das Halten von vor Hitze glühenden Objekten über eine beliebige Zeit hinweg möglich ist, ohne sich gleichzeitig die Hände zu verbrennen). Erwähnenswert ist, dass einige Fakten die auf Zeitänderung basierende Erläuterung zu bestätigen scheinen. Beispielsweise habe ich öfter Personen fotografieren können, die über solche rot glühenden Kohlen liefen.
Obwohl in Wirklichkeit diese Kohlen ein sehr starkes Licht emittierten, wie es ich für glühende Kohlen gehört, so dass es meine Augen blendete, emittierten die heißen Kohlen auf den Fotografien fast kein Licht und sahen aus, als wären sie schon lange erloschen. Einer von vielen möglichen Gründen, weshalb die Fotografie nicht das wirkliche Niveau der Leuchtkraft dieser Kohlen wiedergibt, ist, dass ihre Zeit der Verlangsamung oder des Anhaltens unterlag. Daher gaben diese Kohlen in der Zeiteinheit des Fotografierens fast kein Glühen wieder.

#5I7. Geister.
Unter den zahlreichen Erscheinungen, die vom alten Konzept der Monopolaren Gravitation abgelehnt wurden, aber eine Berechtigung im neuen Konzept der Dipolaren Gravitation besitzen, befinden sich auch „Geister“ (in diesem Punkt besprochen), aber auch andere übernatürliche Erscheinungen, die den Geistern ähnlich sind, nämlich die “Manifestation der Seelen“ (im nächsten Punkt besprochen). Gemäß diesem neuen Konzept sind die gegen-materiellen Duplikate materieller Objekte, die wie natürliche Computer arbeiten, zum selbständigen Denken und Handeln fähig. Daher ist auch im Falle der Existenz bestimmter Bedingungen die Erscheinung vollkommen real, dass sie auch imstande sind, Veränderungen in unserer Welt ohne Erfordernis der Existenz oder Nutzung seines physischen Körpers (d.h. nur mit Hilfe der Telekinese) auszuführen. Gemäß also dem in diesem Kapitel besprochenen Konzept sind „Geister“ gegen-materielle Duplikate beliebiger materieller Objekte, die geplante /vorsätzliche/ Handlungen isoliert von ihren materiellen Originale realisieren.
An dieser Stelle sei auch unterstrichen, dass in Bezug auf die Behauptungen z.B. der christlichen Religion, erhöht das Konzept der Dipolaren Gravitation den Umfang der Erscheinungen, die sich den Menschen manifestieren können. Beispielsweise können die Menschen gemäß dem Konzept unabhängig vom „Geist“ die Manifestation jemandes „Seele“ sehen – mehr Details siehe nächsten Punkt.
Darüber hinaus existiert gemäß dem Konzept der Dipolaren Gravitation eine ganze Reihe von Geister-Kategorien. Und so können unabhängig von (1) Geistern Verstorbener auch  (2) Geister von noch lebenden Personen existieren und handeln (im Okkultismus ist eins ihrer Beispiele der sog. „Poltergeist“), (3) Geister von Tieren (dabei manchmal sogar von  schon lange ausgestorbenen Geschöpfen – z.B. Dinosauriern), und sogar (4) Geister eindeutig separater Gegenstände (z.B. Steine, Bäume, Autos, Flugzeuge, Schiffe, Planeten, Sterne).
Hinzuzufügen ist, dass manche früheren Religionen (z.B. Taoismus aus China, die traditionelle Religion der Maori aus Neuseeland oder die ursprüngliche Religion der alten Slawen) in diesem Punkt mit dem Konzept der Dipolaren Gravitation überein und akzeptieren ebenfalls die Existenz von Geistern aller materiellen Objekte und nicht nur von Geistern der Menschen. Darüber hinaus erkennt der Glauben mancher Völker Geister ausgewählter Gegenstände an, sogar auch, wenn ihre offizielle Religion etwas anderes behauptet. Ein Beispiel dafür sind die Malaien (die sich offiziell zum Islam bekennen), die glauben, dass der alte, zeremonielle Dolch, von ihnen „kris“ genannt, seinen Geist besitzt, der sein Verhalten steuert – daher füttern die wenigen Malaien, die solch ein altes „kris“ mit bewährten magischen Kräften besitzen, das „Karma“ seines Geistes immer wieder systematisch mit dem Saft einer kleinen Zitrone und Weihrauch.
(Meiner persönlichen Meinung nach ist der Grund, für den diese alten Dolche einen so mächtigen Geist besitzen der, dass sie einer großen Anzahl von Lebewesen das Leben nahmen und so ähnlich wie die alten Henkerbeile mit den überschwelligen Gefühlen genährt sind und sie dank dessen telekinetischen Fähigkeiten gewinnen – zu Beschreibungen von telekinetischen Fähigkeiten mittelalterliche Henkerbeile siehe Unterkapitel JA2.4.)
Es ist hier auch erwähnenswert, dass gemäß dem Unterkapitel H7.3 die Geister einige der elektromagnetischen Erscheinungen induzieren (siehe Punkt #1H7.3). Im Falle von Auswirkungen durch sie auf die Materie unserer Welt, müssen ihre telekinetischen Aktionen zum Absorptionsleuchten führen. Daher müssen sie in bestimmten Situationen (z.B. wenn sie eine telekinetische Aktion ausführen) für den Fotofilm registrierbar sein. Letztlich, weil sie aus der Gegen-Materie geformt sind, besitzen sie die Fähigkeiten zum Denken und ihr Denkprozess findet mittels der Sprache ULT statt, die bereits im Unterkapitel I5.4 beschrieben wurde. Nach unserer Konstruktion von Geräten zur telepathischen Übermittlung (z.B. Geräte, die im Unterkapitel N5.2 dieser Monographie oder im Unterkapitel D2 des Traktats [7/2]), wird die Knüpfung des Kontakts mit ihnen möglich sein.
Jedoch wegen des Mangels an Registern (Seelen) bei ihnen, die zum Sitz ihres Langzeitgedächtnisses und Selbstbewusstseins werden, kommt es zu keinerlei interessantem Austausch von Informationen. Schließlich besitzen die gegen-materiellen Duplikate, die imstande sind, physikalische Erscheinungen zu verursachen, in sich keine Seele, die ihnen intelligente Kommunikation ermöglichen würde. Damit wird bewusst, dass eine der Folgen des Konzepts der Dipolaren Gravitation nicht nur auf die Existenz der Geister hinweist, sondern auch auf die Art ihrer Register und auf die Möglichkeit der zukünftigen telepathischen Kommunikation mit ihnen.

#6I7. Manifestierung der Seelen.
Wie es in den Unterkapiteln I5.1 und I5.2 erläutert wurde,  besitzen unabhängig von (1) „physischen Körpern“ alle materiellen Objekte, die im Universum existieren, auch zwei weitere Körper, die vom Konzept der Dipolaren Gravitation (2) „Gegen-Körper“ (die dem religiösen „Geist“ entsprechen) und (3) „irtuelle Körper“ bzw. „Register“ (die den religiösen „Seelen“ entsprechen) genannt werden. Wenn also jemandes physischer Körper stirbt, kann sich jeder der übrig gebliebenen Körper anderen Menschen manifestieren. Wenn die Manifestation dem Gegen-Körper (Geist) unterliegt, sehen die anderen Menschen den „Geist“ – was im vorletzten Punkt beschrieben wurde. Wenn jedoch die Manifestation ihrem „virtuellen Körper“/ dem „Register“ unterliegt, sehen die anderen Menschen die sog. „Manifestation der Seele“.
Die Manifestationen der „Geister“ treten typischerweise im Zusammenhang mit Gebieten bzw. Objekten auf, die eine besondere emotionale Bedeutung für die Personen, Wesen oder Objekte besaßen, aus denen die betreffenden Geister sich ableiten. Daher werden sich im Falle tragisch gestorbener Personen ihre Geister an orten zeigen, an denen ihr Tod eintrat oder in der Nähe von orten, an denen ihre Reste scheinbar zu liegen scheinen. In Fällen dagegen, in denen Personen „normal“ verstarben und im Augenblick des Todes eine starke emotionale Verbindung zu jemandem oder etwas bestand, zeigen sich die Manifestationen ihrer Geister in der Nähe dessen, zu dem sie diese verbindende emotionale Beziehung auf der Erde hatten.
Dagegen haben die Manifestationen der Seelen typischerweise ihren Platz in Fällen von Ereignissen, die eine große, wichtige Bedeutung für die Personen haben, von denen sich die Seelen herleiten. Beispielsweise ist der häufigste Anlass, bei dem sich Seelen verstorbener Personen manifestieren, wenn jemand sehr Nahestehendes stirbt. In diesem Fall manifestieren sie sich dem Sterbenden, um seinen Transfer in die andere Welt leichter zu machen.Auf ähnliche Weise können sie sich manifestieren, um jemandem, den sie sehr lieben, unnötige Leiden, Unsicherheit oder emotionale Qual zu ersparen. Ein typischer Moment ist beispielsweise, wenn sie sich jemandem sehr Nahestehenden gleich nach einer gelungenen chirurgischen Operation zeigen können, deren Ergebnisse faktisch dem Operierten einige Woche lang nicht bekannt sein werden. Sie erscheinen dann, um ihrem engen Angehörigen zu versichern, dass alles gut verlief und gut enden wird.
Viele offiziellen Religionen – die christliche eingeschlossen, unterscheidet nicht zwischen diesen beiden verschiedenen Manifestationen. Für sie ist alles ein „Geist“. Doch die Unterschiede zwischen Geistern und den Manifestationen der Seelen sind sehr bedeutend. Sie betreffen sowohl das Aussehen als auch den Intellekt sowie die Intention und das Verhalten. Der Grund ist, dass die Seelen immer nach dem Tod eine verjüngende Transformation durchlaufen und das Aussehen annehmen, das sie in ihren besten Jahren besaßen. Wenn sich jemandes Seele manifestiert, so sieht die Person, die diese Seele repräsentiert, immer sehr jung und beinahe perfekt aus und nicht so, wie sich jemand in den letzten Momenten ihres Lebens an sie erinnert.
Geister dagegen durchlaufen diese verjüngende Transformation nicht und sehen daher so aus, wie sie physisch im Augenblick ihres Todes aussahen. Daher werden sie, wenn sie natürlich in hohem Alter starben, werden sie alt aussehen. Wenn dagegen jemand auf tragische Weise starb, werden sie alle Verletzungen und Wunden aufweisen, die zu ihrem Tod führten. So können wir schon leicht nach dem Aussehen einschätzen, ob sich uns ein Geist oder eine Seele zeigte. Wenn wir also jemandem höheren Alters sehen oder jemanden mit sichtbaren Verletzungen, dann haben wir es mit einem Geist zu tun. Wenn jedoch dieser Jemand jung und perfekt aussieht, dann stellt er/ sie jemandes Seele dar.
Natürlich gibt es noch mehr Unterscheidungsmerkmale. Sie ergeben sich direkt aus den in den Unterkapiteln I5.1 und I5.2 dargestellten Informationen. Beispielsweise besitzen die Geister kein Gedächtnis, obwohl sie imstande sind logisch zu denken. Die Seelen haben dagegen ein perfektes Gedächtnis. Die größten Unterschiede betreffen jedoch die Intention: Seelen haben immer „moralische“ (oder „gute“) Intentionen, indem sie uns entweder helfen, uns moralisch unterstützen, warnen oder uns von unglücklichen Vorhaben abhalten wollen usw.. Mit den Geistern ist es dagegen umgekehrt. Denn die „moralischen“ Geister akzeptieren ihr Schicksal und tun, was die Gesetze der Gegen-Welt von ihnen verlangen, d.h. sie reinkarnieren sich in den nächsten Körper und irren nicht durch die Welt umher. Typischerweise widersetzen sich nur „unmoralische“ (bzw. „schlechte“ Geister dem natürlichen Lauf der Dinge und halten sich an einem bestimmten Ort, Objekt oder bei einer Person wie angekettet auf.

#7I7. Besessenheit.
Das Konzept der Dipolaren Gravitation suggeriert, dass die Besessenheit (englisch „being possessed“) deutlich von Geistern und Seelenmanifestationen unterschieden werden müssen. Die Besessenheit ist die Annahme der Kontrolle über den Gegen-Körper (und somit auch über den physischen Körper) einer lebenden Person durch das Register/ die Seele jemandes anderen. Eine Variation der Besessenheit sind mehrere im Unterkapitel I5.4 und im Punkt #6I5.4 genannte Persönlichkeiten. Während der Besessenheit übernimmt die Kontrolle über den betreffenden Körper das intelligente Register/ die intelligente Seele. Daher werden besessene Wesen in betreffenden Moment, da sie das Register/ die Seele okkupieren, ein Gedächtnis, Wissen, Intelligenz und Persönlichkeit besitzen. Ein zusätzliches durch das Konzept der Dipolaren Gravitation eingeführtes Element ist, dass praktisch jedes Lebewesen ein Objekt der Besessenheit werden kann, nicht nur Menschen – natürlich nur, wenn dem Register, das die Übernahme des betreffenden Körpers ausführt, nicht spezifisch am Erwerb menschlicher Eigenschaften liegt (z.B. die Fähigkeit zu sprechen). Darüber hinaus kann das besetzende Register/ Seele von einem beliebigen Wesen stammen. Daher können Menschen auch mit Registern beispielsweise von Affen, Tigern, Vögeln, Schlangen, Dinosauriern etc. besessen sein.

#8I7. Träume.
Das Konzept der Dipolaren Gravitation legt nahe, dass unter Beachtung der Existenz des Körpers und des Gegen-Körpers in der Nacht zwei Kategorien von Bildern, die man Träume und nächtliche Visualisierungen nennen kann, durch unseren Geist durchfließen werden. Nächtliche Visualisierungen sind Bilder, die aus unserem physischen Geist kommen. Sie repräsentieren die Echos unserer täglichen Erlebnisse, geöffnet durch den schlafenden Geist. Unter Beachtung der Überlappungen mit der wirklichen Welt müssen sie die Eigenschaften dieser Welt tragen. Sie sind also farbig, physisch, verderblich und Energie verbrauchend. In Anbetracht ihres Echo-Charakters und ihrer Öffnung sind sie jedoch chaotisch und unlogisch.
Die Träume wiederum repräsentieren Bilder, die aus der Gegen-Welt kommen. In Anbetracht des Charakters unseres gegen-materiellen Körpers müssen die Träume „wirkliche, aus der Gegen-Welt kommende Ereignisse“ sein. Aus diesem Grund müssen sie sich durch eine Ansammlung von Eigenschaften charakterisieren, die einerseits bedeutsam für die wirklichen Ereignisse sind (z.B. sind sie logisch, konsistent, miteinander verbunden), andererseits müssen sie Eigenschaften der Gegen-Welt aufweisen (Farben werden durch Information ausgedrückt statt durch Aussehen, Mangel an körperlichen Eigenschaften, solchen wie Blut, Gewicht usw.). Hier soll betont werden, dass in Anbetracht der Unterschiede zwischen den Eigenschaften von Träumen und nächtlichen Visualisierungen, die betreffende Person, die beim Aufwachen früh mit Leichtigkeit imstande sein muss zu bestimmen, womit sie es in der Nacht zu tun hatte.
Die nächtlichen Visualisierungen sind bereits mit unterschiedlichen Theorien der heutigen orthodoxen Medizin erläutert, die besagen, dass sie zum Traumprozess gehören. Das Konzept der Dipolaren Gravitation ändert diese Erläuterungen nicht und behält sie in Kraft. Nur, dass es ihre Anwendbarkeit bei kleinen Teilen der Bilder, die in der Nacht durch unsere Geist fließen, einengt und dieser Teil hier „nächtliche Visualisierung“ genannt wird. Deshalb werden sie hier auch nicht wiederholt besprochen.
Was die Träume jedoch betrifft, so verlieren sie die Gültigkeit der heutigen orthodoxen medizinischen Theorien, aus dem einfachen Grund, weil diese Theorien nicht die Existenz der Gegen-Welt akzeptieren. Erst das Konzept der Dipolaren Konzeption erläutert deutlich, was Träume sind. In dieser Erläuterung sind „Träume Bilder wirklicher Aktionen und Ereignisse, die in der Gegen-Welt von den gegen-materiellen Duplikaten und Registern schlafender Menschen erfahren werden“. Sie haben also nichts gemein mit den Bildern aus unserem Gehirn. Die während unsere nächtlichen Träume durchlebten Erfahrungen werden dank der Verlagerung unserer Duplikate und Register zu einer anderen Zeit und der darauf folgenden Erforschung der Wirklichkeit dieser anderen Zeit möglich.
Aus obiger Definition der Träume ergeben sich auch alle ihrer Eigenschaften. Die wichtigsten von ihnen umfassen:
– „Software-Attribute“ der Träume.
Diese Attribute sind: Ausdruck der Farben als Information und nicht als Aussehen (d.h. in der Gegen-Welt scheint jedes Objekt auszusehen wie auf einer alten Fotografie – d.h. es besitzt dieselbe „Sepia“-Farbe, doch der Betrachter ist sich der wirklichen Farbe bewusst, weil sie sich aus den Registern dieser Objekte „lesen“ lässt), andere Struktur des Körpers (z.B. befreien die gegen-materiellen Duplikate der Körper bei versuchter Körperverletzung kein physisches, rotes Blut), Unzerstörbarkeit der gegen-materiellen Duplikate (z.B. können wir weder im Schlaf erschlagen werden noch sind wir imstande, Körperteile zu verlieren, obwohl wir Ausbrüche von jemandem oder von etwas erfahren können, die uns schaden sollen, was auch immer im Traum passiert, die gegen-materiellen Duplikate unserer Körper bleiben unverletzt) usw.
– Unterschiede in unseren mobile Fähigkeiten.
In der Gegen-Welt unterliegt die Bewegung anderen Gesetzen als der Bewegung in unserer Welt. Beispielsweise können wir dort fliegen oder im Raum schweben, ohne irgendwelche physischen Bewegungen ausführen zu müssen, oder wir können auch mittels Willensbekundung trotz mühseliger Ausführung von schreitenden oder kletternden Bewegungen am selben Ort bleiben (d.h. um sich zu bewegen, muss unser Geist arbeiten, nicht unsere Muskeln).
– Logik und Abstraktion der Träume.
Wenn man die Gegen-Welt analysiert, so muss sie mindestens so logisch sein wir unsere Welt. Deshalb besitzen in den Träumen alle Ereignisse einen logischen Charakter und gestalten sich zu einer Kette gegenseitiger Herleitungen auf eine sogar logischere Weise als die Ereignisse, die aus unserer Welt stammen.
– Prophezeiende Natur der Träume.
Da in der Gegen-Welt die Zeit nur eine zusätzliche Dimension ist, in der man sich genau so leicht verlagern kann wie in unseren drei Dimensionen, besitzen die Ereignisse in dieser Welt kein zeitliches Limit. Das wiederum ermöglicht einigen unsere Reise durch die Gegen-Welt zum Besuch der Zukunft und besitzt daher für uns den Charakter der Vorhersage. Man muss hier auch unterstreichen, dass die Definition der Träume als „Abenteuer in der Gegen-Welt“ eine genaue Verifizierungsmethode der hier gegebenen Erläuterungen liefert.
Das ergibt sich aus der Tatsache, dass die so definierten Träume verlangen, dass alle an ihnen beteiligten Personen durch dieselben Erfahrungen gingen (wenn z.B. ein Verliebter davon träumt, seine geliebte Partnerin zu küssen, muss die Partnerin auch auf einer bestimmten Etappe vom Küssen dieser Person träumen. Leider gibt es zwei Faktoren, die diese Verifizierung erschweren: (1) das Vergessen der Träume und (2) die Zeitunterschiede. Erläutern wir ihre Auswirkungen. Es ist allgemein bekannt, dass wir uns an nur einen kleinen Teil unserer Träume erinnern (manchmal weniger als 1%). Praktisch bedeutet das also, dass obwohl alle beteiligten Personen am betreffenden nächtlichen Abenteuer in der Gegen-Welt faktisch dasselbe auch träumen müssen, wird sich in extremen Beispielen höchstens eine von ihnen danach an das ganze Ereignis /des Traums/ erinnern.
Noch mehr Schwierigkeiten bringen die zeitlichen Unterschiede. Die Interpretation der Zeit im Konzept der Dipolaren Gravitation (siehe Unterkapitel H9.1) zeigt, dass wir in der Gegen-Welt fast immer auch in der Zeit reisen. Auf diese Weise können wir in der betreffenden Nacht Ereignisse erfahren, die im zeitlichen Sinne zu verschiedenen Zeiten auftreten – sowohl in der Zukunft als auch in der Vergangenheit. Deshalb können die einzelnen Teilnehmer des Ereignisses, das in dem betreffenden Traum auftritt, aus vielen verschiedenen realen Zeiten zur Zeit dieses Ereignisses kommen. Praktisch bedeutet das, dass dasselbe Ereignis, von dem wir am betreffenden Tag träumen, von den übrigen seiner Teilnehmer zu verschiedenen anderen Zeiten geträumt werden kann – teilweise in der Vergangenheit, teilweise erst in der Zukunft. Vergleicht man also unsere Träume mit den übrigen ihrer Teilnehmer, wissen wir nicht, ob sie gleichzeitig mit uns in derselben Nacht geträumt haben, oder bereits in einer der vorigen Nächte oder auch erst in der Zukunft träumen werden.
Trotz dieser genannten Schwierigkeiten konnte ich eine Person finden (Suzanne Poutu aus Dunedin, Neuseeland), die behauptet, dass sie und ihre beste Freundin bis ins kleinste Detail beide genau denselben Traum erfuhren, nur beobachtet mit den Augen einer anderen Person. Darüber hinaus sind einige Beispiele dieser synchronisierten Träume im Buch [3H2] (aber auch in [1I7] und [1#3I5.4]) – siehe z.B. Seite 77 enthalten. Die Geschichte eines tatsächlichen Falles solch eines synchronisierten Traums mit vorhersagendem Charakter sah ich auch im Fernsehen. Ich möchte also von allen Personen hören, die irgendwann entdeckten, dass ihre Träume bei anderen in ihnen auftretenden Personen genau wiederholt wurden.
Die hier gegebene Erläuterung für den Mechanismus des Traums als „in der Gegen-Welt auftretende Abenteuer“ wurde keinesfalls das erste Mal erst mit der Entdeckung der dipolaren Gravitation entdeckt. In genau dieselbe Erläuterung der Träume glauben seit Jahrhunderten auch die Chinesen, bekannt wegen ihres tiefen Wissens zum Thema vieler anderer Aspekte der Gegen-Welt (z.B. siehe ihr altes Wissen über Akupunktur, deren Mechanismus und Effektivität viele Europäer und orthodoxe Wissenschaftler bis heute negieren).
Allerdings erfuhr ich von diesem chinesischen Glauben erst 1994, d.h. lange nach der ersten Veröffentlichung meiner hier beschriebenen eigenen Erläuterung der Träume. Hier, was zum Thema der chinesischen Erläuterung des Mechanismus der Träume im ausgezeichneten Buch [1I7] (aber auch [3H2] und [1#3I5.4]) von Frena Bloomfield, “The Book of Chinese Beliefs”, Arrow Books, London 1983, ISBN 0-09-931900-4, Seite 151):
„Wenn wir träumen, glauben die Chinesen, geht unsere Seele durch die Welt spazieren und alles, was sie antrifft und erfährt, ist so real wie im bewussten Leben, doch nach dem Erwachen, wenn die Seele in den Körper zurückkehrt, erinnern wir uns an sie als Traum.“ (Im englischen Original: „When we dream, say the Chinese, the soul goes wandering about the world and all its encounters and adventures are as real as in everyday waking life, though we recall them as dreams when the soul returns and the body awakes from sleep.”)
Meine Freundschaft zu in Malaysia lebenden Chinesen nutzend, fragte ich sie auch zu der oben gegebenen Erläuterung aus, dass „Träume Abenteuer unseres Geistes in der Gegen-Welt sind“. Es zeigt sich, dass dieser Glauben ziemlich verbreitet ist, d.h. anerkannt von den meisten älteren Chinesen. Interessant ist, dass viele Chinesen auch daran glauben, dass man nach dem Austritt des Geistes aus dem Körper nicht das Aussehen der betreffenden Person verändern darf, wenn sie noch schläft, z.B. durch Anmalen ihres Gesichts mit ungewöhnlichem Muster – wie es manchmal Studenten aus Spaß tun, denn der morgens zum Körper zurückkehrende Geist könnte ihn nicht erkennen, verfällt in Panik und irrt durch die Gegen-Welt. In so einem Fall würde der unglücklich Schlafende das Bewusstsein nicht wiedererlangen und würde in den permanenten Zustand der Ohnmacht verfallen, was in der Medizin „Koma“ genannt wird.

#9I7. Tod.
Das Konzept der Dipolaren Gravitation erläutert, dass der Mechanismus des Todes auf die dauerhafte Verbindung unseres Bewusstsein zur virtuellen Welt beruht und auf der darauf folgenden Trennung des dieses Bewusstsein tragenden Registers von unserem Gegen-Körper. Dieser Mechanismus weist also eine bedeutende Ähnlichkeit zu den Mechanismen der Hypnose und des Traums auf, nur, dass er auf permanente, unumkehrbare und nicht vorübergehende Weise auftritt. Wenn es um die Empfindung geht, ergibt sich aus dem Obigen, dass der Tod relativ ähnlich der tiefen Hypnose oder dem Traum ist. Den Tod können jedoch keinerlei Gefühle begleiten, denn für die Empfindung von Gefühlen ist der Besitz sowohl eines physischen Körpers als auch eines Gegen-Körpers unabdingbar. Da das völlige Fehlen von Gefühlen als das Gefühl einer enormen „Ruhe“ beschrieben wird, wird das uns überwältigende Gefühl des Friedens zur grundlegenden Empfindung, die den Tod begleitet.

#10I7. Tierischer Instinkt.
Er wurde schon mit zahlreichen Beispielen im Unterkapitel I5.4 – siehe Punkte #4I5.4 und #3I5.4.
Er ist das tierische Pendant zum menschlichen ESP. Als solcher ist der Instinkt die erste Quelle jener ungewöhnlichen Fähigkeiten der Tiere zur Lösung von Problemen, die einige von ihnen als „intellektuelle Genies“ ausführen, beschrieben im Unterkapitel I8.1.

#11I7. Unterbewusstsein.
Es ist das Wissen, was unser Gegen-Körper besitzt und das uns der Gegen-Körper versucht zu vermitteln.

#12I7. Dejavu.
Das sind Blitze unbewusster Erinnerung eines vorherigen Verlaufs der Zeit. Sie ergeben sich aus dem systematischen Zurücksetzen der Zeit auf der Erde, das von den UFOnauten-„Simulationen“ zum Ziel der Herbeiführung des Verlaufs der Ereignisse zu Gunsten ihrer Interessen ausgeführt wird. Mehr zu diesem Thema dieses Phänomens ist in den Unterkapiteln V5 und JG1 enthalten.

***
Die Erläuterungen für die geheimnisvollen Phänomene im vorliegenden Unterkapitel besitzen eine gemeinsame Eigenschaft, d.h. sie alle weisen ein Attribut auf, das ihre experimentelle Bestätigung ermöglicht. Auf  diese Weise sind die hier aufgeführten Erläuterungen mehr als nur eine Hypothese: sie ebnen den Weg für die schrittweise Entdeckung der Wahrheit. Es sei darauf hingewiesen, dass eine zusätzliche experimentelle Bestätigung der obigen Erläuterungen den Schatz an Beweismaterial verbreitert, das die Richtigkeit des Konzepts der Dipolaren Gravitation als Ganzes bestätigt.

=> I8.
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