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K4. UFOnauten-Kommunikationssystem und die Möglichkeiten es zu blockieren - Druckversion

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K4. UFOnauten-Kommunikationssystem und die Möglichkeiten es zu blockieren - tina - 01.10.2015

Copyright Dr. Ing. Jan Pająk

K4. UFOnauten-Kommunikationssystem und die Möglichkeiten es zu blockieren

Die Kenntnis der generellen Konstruktion und Tätigkeitsprinzip des Telepatysers und der sich aus ihnen ergebenden Geräte, die hier TRI genannt werden, in Verbindung mit den Berichten von Personen, die auf UFOs entführt worden, die die Methoden, Umstände und Details der Kommunikation mit den UFOnauten, ermöglicht bereits jetzt die verhältnismäßig genaue Erkenntnis des Kommunikationssystems der UFOnauten, die uns okkupieren. Stellen wir jetzt Punkte zusammen und fassen die wichtigsten der bisherigen Information über die Attribute dieses Systems zusammen. Es sind folgende:
#1. Das Kommunikationssystem der UFOnauten stützt sich auf den mit Hilfe entsprechender technischer Geräte unmittelbaren Gedankenaustausch, der gleichzeitig zwischen den Gedanken der teilnehmenden Wesen an der betreffenden „Konversation“ auftritt. Dieser Gedankenaustausch tritt in keiner der gesprochenen Sprachen auf, auch wenn das sofortige Verständnis der erhaltenen Informationen bei einigen UFO-Entführten diesen Eindruck erweckt, dass sie in ihrer Muttersprache gehalten sind. (Tatsächlich findet er in der im Unterkapitel I5.4 beschriebenen Sprache ULT statt, was im übrigen einige der auf UFOs Entführten deutlich bemerken – beispielsweise bestätigt dies der Bericht aus dem Kapitel S der Monographien [3] und [3/2]. Der Vergleich der Berichte von Menschen, die an „Konversationen“ mit den UFOnauten teilnahmen, mit den Beschreibungen des vorliegenden Kapitels zeigt eindeutig, dass die UFOnauten ein telepathisches Kommunikationssystem nutzen, das im Aufbau und Prinzip sehr ähnlich dem der TRI-Geräte ist, die in vorliegendem Kapitel (K) beschrieben werden.
#2. Die UFOnauten nutzen zwei verschiedenen, doch miteinander kompatible telepathische Kommunikationssysteme, die man (1) Fernsystem und (2) Personensystem nennen kann. Ihr System der Fernverbindung wird mit Hilfe telepathischer Hochleistungssender verwirklicht, die auf Dauer in ihren Vehikeln eingebaut sind. (Höchstwahrscheinlich sind das mit Gedanken der Absender entsprechend modulierten UFO-Oszillationskammern – siehe die Beschreibungen in den Unterkapiteln C2 und C4.1.) Dieses System erlaubt ihnen nicht nur die Kommunikation mit ihren Heimatplaneten und ihren in anderen Raumschiffen im All reisenden Brüdern, sondern auch beispielsweise die Fern-Abgabe telepathischer Empfehlungen an die Menschen, das Auslesen deren Gedanken aus der Ferne, das sofortige Einschläfern aller Personen in einem Haus mittels Hypnose usw.
Ihr persönliches telepathisches Kommunikationssystem hingegen nimmt die Form eines miniaturisierter und chirurgisch dauerhaft in den Körper der UFOnauten eingesetzter TRI-Geräte an (wahrscheinlich direkt in ihrem Schädel), die den direkten Austausch ihrer Gedanken unterstützen. Daher sind die UFOnauten mit einem hervorragend arbeitenden persönlichen telepathischen System ausgestattet, das sie immer bei sich haben, denn sie tragen es in ihren Körpern/ Köpfen. Wie aus den Beobachtungen auf UFO-Plattformen hervorgeht, basieren ihre „Konversationen“ fast ausschließlich auf diesem persönlichen telepathischen Kommunikationssystem und sehr selten nutzen sie die Sprache / Rede/ – vielleicht haben einige ihrer fortgeschrittenen Rassen sogar bereits die Fähigkeit zum verbalen Kommunizieren verloren.
#3. Die Steuerung der Geräte der persönlichen telepathischen Kommunikationssysteme der UFOnauten (d.h. ihrer persönlichen TRI) arbeitet automatisch, obwohl sie in Absprache mit dem Geist der sie bedienenden Wesen stattfindet. Diese Steuerung ist sehr komplex und beinhaltet gut durchdachte und perfekt wirkende Lösungen für Hunderte von verschiedenen kritischen Situationen. Beispielsweise verfügen die Steuersysteme dieser Geräte über in ihnen integrierte verschiedene schützende und schnell arbeitende Programme angesichts irgendeiner Gefahr. Ziel dieser Sicherungsprogramme ist der Schutz des Nutzers des persönlichen Kommunikationssystems vor direkt auf seinen Geist wirkenden telepathischen Wellen, die schädliche Folgen besitzen können (z.B. Lärm), das Ermöglichen ungestörter Ruhe, das Ausschalten des Gedankensenders, wenn Geheimhaltung notwendig ist usw. Deshalb z.B. schalten im Falle eines telepathischen Lärms, der für den Nutzer von der Intensität her gefährlich ist, diese Programme und automatischen Sicherungen den Empfang durch die entsprechenden Geräte aus, bis das Niveau jenes Lärms sich verringert. Diese ihre Eigenschaft eignet sich also praktisch zur Blockierung (Störung) der Geräte der persönlichen telepathischen Kommunikation der UFOnauten. Dies wiederum kann zur Konstruktion eines ersten effektiven Mechanismus und Schutzgerätes führen, wie er in Zukunft uns die Erschwerung und Blockierung von Entführungen auf die UFO-Plattformen erlauben kann – siehe die folgenden Erläuterungen.
#4. Die Geräte der persönlichen telepathischen Kommunikation der UFOnauten (TRI) besitzen eine dauerhafte integrierte Sicherung gegen Abhören /Mitlesen/ durch nicht autorisierte Personen oder Tiere. Sie verhindern also zufälliges „Mithören“ der Gedanken des betreffenden UFOnauten durch sich in der Nähe befindende Erdenbewohner. Das bedeutet, dass das telepathische Trägersignal keine analogen Formen besitzen kann, das von jedem in der Nähe befindlichen Geist verstanden werden kann (wie das im Unterkapitel K2 beschriebene Signal aus der telepathischen Pyramide). Es muss ein numerisch kodiertes Signal sein – so eines wie das von TRI erzeugte Signal. Diese codierte numerische Form kann vom Empfänger nur verstanden werden, wenn sie zurückcodiert wird in ein Gedankensignal /Geist-Signal/ durch ein mit Spiegelung arbeitendes Empfangsgerät. Daher können die UFOnauten direkt ihre Gedanken nur all denen übertragen, die in ihrem Körper ein identisches persönliches Kommunikationsgerät integriert haben (d.h. nur anderen UFOnauten und den Menschen, denen sie zuvor ein solches Kommunikationsgerät in ihre Köpfe installiert haben, das man populär „Implantat“ nennt). Sie sind jedoch nicht in der Lage, ihre Gedanken direkt an Menschen zu übertragen, die kein solches persönliches Kommunikationsgerät in sich tragen. Um sich also mit Menschen zu verständigen, die kein solches persönliches Kommunikationsgerät haben, müssen sie einen separaten Übersetzungs-Adapter nutzen, der nicht im Körper installiert ist, weshalb er außerhalb ihrer Raumschiffe gut sichtbar von ihnen getragen werden muss, während er im Innern der Raumschiffe dauerhaft eingebaut ist. Dieser Adapter übersetzt das von ihren persönlichen TRI codierte numerische Gedanken-Signal in ein analoges Gedanken-Signal, das direkt vom Geist ihrer „Gesprächspartner“ aufgenommen wird.
#5. Die Geräte des persönlichen telepathischen Kommunikationssystems der UFOnauten besitzen integrierte Schutzsysteme. Sie erlauben ihrem Träger also das Aussenden analoger Signale nicht übertragbarer Gedanken zum Verteidigungszweck, die empfangen werden von allen Köpfen /„Geisten“ – vom Geist eines Wesens/, an die sie adressiert sind, unabhängig davon, ob sie über ein ähnliches Kommunikationsgerät verfügen oder nicht. Diese nicht Gedanken übertragenden Verteidigungssignale können zum Ziel des Schutzes der UFOnauten vor Angriffen oder Bedrohungen von Seiten von Menschen, gefährlichen Tieren oder irgendwelcher anderen Wesen. Beispielsweise können sie auf Empfehlung ihres Trägers den Befehl zum sofortigen hypnotischen Schlaf von jemandem senden, den Befehl geben, jemanden zu paralysieren, das Bild des UFOnauten aus dem Geist des Bedrohenden löschen, analoge Gefühle der Furcht oder des Terrors senden, die den Angreifer zur panischen Flucht zwingen, bestimmte Gefühle und Empfindungen senden, die sich der UFOnaut wünscht, und viele weiteren Funktionen realisieren, die eine Arbeit dieser Geräte im Charakter von TRI erfordern, beschrieben in anderen Teilen dieses Kapitels (siehe Unterkapitel K3.1 bis K3.4). Dies wiederum bestätigt erneut, dass diese Geräte den Charakter von Computer TRI besitzen und nicht nur einen analogen Charakter, ähnlich dem der im Unterkapitel K2 beschriebenen Pyramide.
#6. Die Geräte des persönlichen telepathischen Kommunikationssystems der UFOnauten erfüllen gleichzeitig eine Reihe von zusätzlichen Funktionen, die in den Unterkapiteln K3.1 bis K3.4 für die TRI der verschiedenen Generationen beschrieben sind. Beispielsweise sind in ihnen integriert: interner Speicher, Gefühlsgeneratoren, Erscheinungsmodifikatoren, Unsichtbarkeitsauslöser und vieles mehr. Daher sind die UFOnauten auf Wunsch fähig, eine der o.g. zahlreichen Funktionen einzuschalten und auf diese Weise ihre beispiellose Allmächtigkeit gegenüber den Menschen auszuüben, die nicht über solche Geräte verfügen.
#7. Eine der Funktionen der Geräte des persönlichen telepathischen Kommunikationssystems der uns okkupierenden UFOnauten beruht auf der Manipulation der Ansichten, Glaubenssätze und Überzeugungen ihrer Träger. Dank dieser Manipulationen ihrer Ansichten besitzen alle UFOnauten, die den entsprechenden Gerätetyp tragen, identische Ansichten, Meinungen, dieselben moralischen Grundsätze, genau denselben Verhaltenskodex, synchronisierte Aktionsziele, ähnliche Ambitionen usw.. So sind sie also extrem leicht durch ihre Vorgesetzten zu verwalten und sind auch imstande, als ungewöhnlich konsistentes Team zu arbeiten zum Zweck des Erreichens des gleichen übergeordneten Ziels. Im Sinne von zwischenpersönlichen Beziehungen sind sie also fast ähnlich einem großen Bienenschwarm oder einem Ameisennest – d.h. sie kennen keine Meinungsverschiedenheiten und tanzen nicht aus der Reihe.
Leider nimmt ihnen diese Manipulation vollkommen den eigenen Willen, was u.a. die Erzeugung und Verbreitung verschiedener Ideen, die Ausarbeitung neuer Ansichten, die schrittweise Verbesserung des Wertesystems, Mitgefühl usw. verhindert. Unsere Zivilisation sollte sie nicht wirklich beneiden, sondern sollte Mitgefühl zeigen, dass sie so ein Gerät im Kopf haben. (Aus diesem Grund hält der Autor jedwede Manipulation von jemandes Ansichten und den Diebstahl des Rechts des eigenen Willens von Untergebenen für ein ernstes Verbrechen. Ohne Kenntnis der im Unterkapitel JD2.4 beschriebenen Prinzipien des satanischen Parasitismus wäre es für uns auch ungewöhnlich schwierig zu verstehen, warum die technisch fortgeschrittenen Außerirdischen ihren eigenen Gesellschaftsmitgliedern solch einen Schaden antun.)
Zu diesen viel zu Denken gebenden Schlussfolgerungen führt die Analyse der Berichte verschiedener Personen, die sich mit UFOnauten weit ab von den UFOs unterhielten. (Die Verständigung im Innern der UFOs findet dagegen via internem übersetzendem Adapter im Raumschiff statt, der das numerische Signal der Kommunikationsgeräte der UFOnauten in analoge Signale wandelt, die direkt durch den Geist der Menschen empfangen wird.) Eine Gruppe dieser Personen berichtet, dass die UFOnauten nicht imstande sind, direkt mit den Menschen Gedanken auszutauschen (was beweist, dass das telepathische Signal ihres persönlichen Kommunikationssystems numerisch codiert sein muss und daher nicht kompatibel mit dem analogen geistigen Signal ist, das vom menschlichen Gehirn geformt wird).
Um sich also mit Menschen zu verständigen, sind die Kosmiten zur Nutzung eines speziellen Übersetzungs-Adapters gezwungen, der gewöhnlich die Form einer kleinen, an der Brust des UFOnauten hängenden Schachtel mit mit der Hand zu betätigenden Tasten annimmt. Dieser Adapter übersetzt das numerische Signal, das durch ihre persönlichen Kommunikationssysteme erzeugt wird, in ein analoges Signal, das direkt durch das menschliche Gehirn aufgenommen werden kann und vice versa. Jedoch wird gleichzeitig auch von anderen Fällen berichtet, in denen die UFOnauten imstande sind, sich mit ausgewählten Menschen auf direkte Weise zu verständigen, d.h. ohne Nutzung irgendwelcher übersetzender Adapter. Dies führt daher zum Schluss, dass Personen, die imstande sind, sich mit UFOnauten weit ab von deren Raumschiffen ohne übersetzenden Adapter zu verständigen, müssen ein in ihrem Körper zuvor bereits installiertes persönliches telepathisches Kommunikationssystem besitzen, sehr ähnlich dem persönlichen telepathischen Kommunikationssystem der UFOnauten selbst. Diese Schlussfolgerung wird zusätzlich sowohl durch zahlreiche Berichte von auf UFO-Plattformen entführten Personen untermauert, die deutlich die Prozedur der Einführung von „Implantaten“ in ihren Kopf wahrnahmen (bzw. von Miniaturkommunikationsgeräten) als auch durch den sog. „MIR Test“ – siehe Unterkapitel U3.1.
Ähnlich wie das mit dem persönlichen telepathischen Kommunikationssystem der UFOnauten selbst ist, erlauben die theoretischen Überlegungen im vorliegenden Kapitel, die durch praktische Informationen erweitert werden, die in den Berichten der Personen, die auf UFOs entführt wurden, enthalten sind, bereits jetzt verhältnismäßig klare Rückschlüsse zu den Attributen der Kommunikationsgeräte, umgangssprachlich Implantate genannt, die in die Köpfe ausgewählter Personen eingepflanzt werden. Fassen wir die wichtigsten Attribute zusammen:
(a) Die Implantate werden in den größten Teil auf die UFOs entführten Personen eingepflanzt (d.h. vermutlich in alle systematisch auf UFOs entführte und sicherlich dort wiederholt in Form von erforderlicher effektiver Kommunikation mit den UFOnauten ausgebeuteten Personen). Sie haben die Form eines elektronischen Gerätes in der Größe eines Sand- oder Pfefferkorns. Sie befinden sich im Schädel ihrer Träger, im oberen linken Quadranten (d.h. in der Nähe des linken Ohres, der linken Schläfe oder Augenbraue).
(b) Diese Implantate sind imstande, alle Funktionen zu erfüllen, die auch die persönlichen telepathischen Kommunikationssysteme der UFOnauten selbst erfüllen. Sie emittieren ständig ein telepathisches Signal, das den Inhalt der Gedanken seines Trägers zeigt, sie besitzen einen permanent eingebauten „Speicher“ und Ansichten-Modifikator, können wie ein Erfahrungs-Multiplikator arbeiten, ermöglichen ihren Trägern die Erlangung von Unsichtbarkeit usw.. Der einzige Unterschied zwischen den Kommunikationsgeräten der UFOnauten und den Implantaten beim Menschen reduziert sich auf deren Steuerung. Die Implantate beim Menschen besitzen nämlich zielgerichtet eingerichtete Sicherheitsblockaden, die einigen Funktionen auferlegt wurden, die im persönlichen Kommunikationssystem der UFOnauten normalerweise automatisch wirken. Natürlich sind diese Implantate imstande, jene blockierte Funktionen zu realisieren, aber nur auf Befehl eines in der Nähe befindlichen UFOnauten und nicht auf den Befehl des Implantatträgers. Beispielsweise ist der Empfang eines hereinkommenden Signals mit einer solchen Blockade belegt – die Implantate weigern sich also, den geistigen Befehl seines Trägers auszuführen, hereinkommende telepathische Signale zu empfangen (das Einschalten zum Empfang wird ausschließlich durch den Befehl des in der Nähe befindlichen UFOnauten bewirkt). DieKommunikationssysteme der UFOnauten selbst realisieren dagegen sofort jeden geistigen Befehl ihres Trägers.
Erwähnenswert ist hier, dass jene gesteuerten Blockaden höchstwahrscheinlich erst vor relativ kurzer Zeit auferlegt wurden. Im Mittelalter beispielsweise waren sie wahrscheinlich noch nicht in Gebrauch. Die auf UFOs entführten und mit Implantaten versorgten Menschen waren im Zeitraum des Mittelalters wahrscheinlich imstande, dasselbe zu realisieren, was das damalige telepathische Kommunikationssystem der UFOnauten selbst ermöglichte. Nur diese Tatsache kann die in alten Quellen beschriebenen Fähigkeiten von „Hexen“ und ihren männlichen Pendants erklären. Kein Wunder also, dass auf UFOs Entführte damals sich als „Hexen“ in iihrer Umgebung sonderbar ausnahmen. Schließlich konnten sie sich mit „Teufeln“ verständigen (bzw. UFOnauten – siehe Unterkapitel R4 und V4.7.5), sie besaßen fast dasselbe Wissen wie diese Teufel, waren imstande, die Gedanken anderer Personen zu „hören“/ „lesen“/, die ebensolche Implantate hatten, ähnlich wie heutige Personen, die auf UFOs entführt wurden, oft in die Hölle (bzw. UFO) gebracht wurden, wo sie manchmal andere Entführte beobachten konnten, dass sie u.a. sexuelle Praktiken mit Teufeln unterhielten (es spielte dabei keine Rolle, ob der Sex aus freiwilligem Antrieb prakiziert wurde – siehe Unterkapitel T4 und U4.1.1), usw..
© Eine der steuerungsmäßig nicht blockierten Möglichkeiten und Erweiterung der Implantate, die auf geistigen Wunsch des Trägers mobilisiert werden kann, ist das Modul „Speichereinsatz“, wie er im Punkt 7 des Unterkapitels K3.1 beschrieben ist. Diese Speichereinsätze liefern ihren Trägern ein bedeutendes Wissen zu Themen, die sie formal nie untersucht haben. Alle Daten deuten darauf hin, dass die „weißen Kugeln des Wissens“ – beschrieben im Kapitel S der Monographien [3] und [3/2] – aus diesen Implantaten, genauer, aus diesen eingebauten Modulen der Speichereinsätze stammen.
(d) Die Implantate ermöglichen den UFOnauten die Manipulation von Gedanken und Überzeugungen der menschlichen Träger. Bisher gesammelte Beobachtungen zeigen, dass die meisten der psychologischen, philosophischen und intellektuellen Eigenschaften eines von UFOs Entführten, besprochen in den Punkten #20 und #21 des Unterkapitels U2 und Unterkapitels V4.2, speziellen Gedanken-Manipulationsprogrammen ausgesetzt sind, die in den Implantaten enthalten sind. Daher ist wahrscheinlich die Gegenwart dieser Implantate in den Köpfen der meisten UFO-Entführten in Verbindung mit der enormen statistischen Dichte von auf UFOs entführten Personen, eine der wichtigsten Gründe für die Effizienz der uns okkupierenden UFOnauten in der Manipulation gesellschaftlicher Überzeugungen, die für die in den Unterkapiteln V5.1.1, V1.1, V7 und im Kapitel U beschriebenen Folgen verantwortlich sind.
(e) Die Implantate besitzen dieselben Schutzmaßnahmen und Sicherheitsprogramme, die in den persönlichen Kommunikationssystemen der UFOnauten integriert sind. Daher werden die Implantate ebenso ausgeschaltet, wenn der telepathische Lärm den Schwellenwert überschreitet (so ein telepathischer Lärm lässt sich z.B. mit einem starken elektrischen Funken hervorrufen). Man kann sie also zur Bewertung der Effizienz irdischer Geräte nutzen, die zur Störung der Kommunikation der UFOnauten dienen. Sehr hilfreich in dieser Bewertung ist der sog. MIR (Magnetic Implant Response), beschrieben im Unterkapitel U3.1.
(f) Man muss hier die Funktion der hier beschriebenen „Implantate“ von der Funktion der „telepathischen Positionsanzeigen“ – beschrieben im Unterkapitel U2 – unterscheiden. Die Implantate sind telepathische Mehrfunktionsgeräte (TRI), die in sich ein persönliches telepathisches Kommunikationssystem, einen Speicher, einen Meinungsmanipulator usw. vereinen. Ihre Kommunikationsfunktionen begrenzen sich wahrscheinlich mit einer eher kurzen Wirkungsweite in Metern als in Kilometern. Telepathische Positionsanzeiger sind wahrscheinlich dagegen Geräte nur mit einer lokalisierenden und identifizierenden Aufgabe mit einem Wirkungsbereich von tausenden von Kilometern, die den sich der Erde nähernden UFOnauten ermöglicht, die Position der betreffenden Person zu bestimmen, ohne Rücksicht darauf, wo auf dem Globus diese Person sich aktuell befindet.
Da der Punkt #3 im ersten Teil dieses Unterkapitels, der die Eigenschaften des persönlichen telepathischen Kommunikationssystems der UFOnauten auflistet, eine besondere Bedeutung für viele Personen besitzt, die entgegen ihrem Willen auf UFOs entführt wurden, wird er hier etwas breiter kommentiert. Im Moment wissen so viel über telepathischen Lärm /oder auch Rauschen/ (z.B. siehe Unterkapitel D4 aus Monographie [5/3] und Unterkapitel H7.1 der vorliegenden Monographie), dass, wenn es unbedingt sein muss, wir bereits Geräte konstruieren könnten, die effektiv die UFOnauten stören und damit Entführungen be- oder gar verhindern. Diese Geräte würden einen telepathischen Lärm oberhalb des Schwellenwerts erzeugen, d.h. die Intensität dieses Lärms wäre ausreichend hoch, um das automatische Abschalten des persönlichen telepathischen Kommunikationssystems der UFOnauten hervorzurufen. Nach dem automatischen Abschalten ihrer Kommunikationssysteme würden die UFOnauten hilflos sein, weil sie nicht imstande wären, sich untereinander zu verständigen und daher auch nicht den Verlauf der geplanten Entführung zu koordinieren. Obwohl solch ein Störsystem ihnen keinen Schaden zufügen würde, würden sich die UFOnauten in ihrem Einzugsbereich wie Eltern fühlen, die einen musikalischen Auftritt von Idolen ihrer Sprösslinge besuchen – d.h. sie würden vollkommen fassungslos und verwirrt, sie würden sich also schnell mit leeren Händen in die Stile ihrer Raumschiffe zurückziehen.
Aus unserem heutigen Kenntnisstand über telepathische Wellen, telepathischem Lärm und Telepatyzer lässt sich schlussfolgern, dass sich so ein Störgerät aus drei Hauptkomponenten zusammensetzen müsste: (1) einer Spule, die ein schnell veränderliches Hochleistungsmagnetfeld emittiert, (2) einer Lärm-Quelle /Rausch-Quelle/, die dieses Feld moduliert (sich auf es legt), und (3) Steuerung.
Man könnte eine unzählige Anzahl verschiedener elektrischer Stromkreise bauen, die die obigen Komponenten beinhalten und daher einen starken telepathischen Lärm emittieren, so wäre doch von all den bereits existierenden Geräten das einfachste, die obigen Prinzipien vollkommen realisierende Gerät sicherlich die Tesla-Spule. Die Tesla-Spule enthält eine Spule mit einem schnellveränderlichen Magnetfeld und gekoppelt mit ihr ein Zündmagnet. Der von ihr abgestrahlte telepathische Lärm wäre sicher ausreichend, denn diese Spulen emittieren verhältnismäßig stark. Das Einzige, was noch fehlt, ist die Schwingungsfrequenz (Funkensprung) solch einer Spule, die sich am besten mit dem Umfang der telepathischen Trägerwelle der UFOnauten deckt, um somit am effektivsten ihr Kommunikationssystem zu blockieren. Zum Glück ist der Schlüssel, die letzte fehlende Komponente zu finden, in den Informationen des Punktes (d) weiter oben (Eigenschaften der Implantate) enthalten. Die Frequenz lässt sich bereits jetzt ziemlich gut mit Hilfe des MIR-Tests messen. Sogar auch ohne Kenntnis der genauen Frequenz der Trägerwellen der telepathischen Systeme der UFOnauten kann sich jede beliebige zugeschaltete Tesla-Spule als nützlichen Schutz vor der Entführung erweisen, weil sie telepathischen Lärm in größerem Umfang und Stärke verbreitet, dessen auch nur kleiner Teil auch imstande sein sollte, die persönliche Kommunikation der Wesen zu stören, die jemanden entführen wollen.
Natürlich wird so ein störendes Gerät nur in dem Fall effektiv, wenn die Entführungen von außerirdischen Wesen durchgeführt werden, keine Strahlen oder ein ganzes Raumschiff im Schlafzimmer einer bestimmten Person – wie dies im Unterkapitel U3 beschrieben ist. Darüber hinaus führt seine Aktivität ausschließlich zur Abschreckung, es ist also sehr ähnlich den Volkstraditionen vieler Völker, die durch Essen von viel Knoblauch übernatürliche Wesen durch den Geruch abschrecken, deren Nase nicht erlaubt, sich lange in der Nähe von Knoblauch essenden Personen aufzuhalten – diese Wesen richten also ihre Antriebe auf andere Personen, die ihnen ebenfalls unterlegen sind, aber keinen solchen für sie unerträglichen Gestank von sich geben. Daher müssen sich die hier besprochenen Störgeräte nur in Fällen nützlich erweisen, in denen die betreffende Person in ihrer Wohnung die unwillkommene Anwesenheit unsichtbarer Wesen oder deren nächtliche Aktivität bemerkt. Nach seinem Einschalten werden diese Wesen schnell gezwungen sein das Haus zu verlassen (beachte auch, dass auch der Bau automatischer /selbständiger/ Einschaltsysteme möglich ist, die die Störgeräte, die auf magnetischen Detektoren für die Anwesenheit von UFOs basieren, einschalten).
Zur Vervollständigung der obigen Beschreibungen sollte noch hinzugefügt werden, dass eine lang andauernde Belastung durch telepathischen Lärm für die Gesundheit schädlich ist – siehe Beschreibungen in Unterkapitel D4 der Monographie [5/3]. Wenn sich daher jemand so ein abschreckendes Gerät gönnt, sollte seine Steuerung an den UFO-Detektor wie in den Unterkapiteln U2 und U3 beschrieben angeschlossen sein (z.B. basierend auf einem Hallotronen-/Kontaktronennetz), so dass es nur in dem Falle arbeitet, wenn in seiner Nähe tatsächlich ein UFOnaut erscheint und es sich selbst nach dessen Abflug wieder ausschaltet. Im Fall der manuellen Bedienung sollte es nur in Situationen eingeschalten werden, wenn die betreffende Person die Anwesenheit jener unsichtbaren Wesen spürt und sofort ausgeschalten werden, wenn dieses Gefühl aufhört.
Im Moment existieren drei unabhängige Gruppen von Beweisen, die den Fakt der Einpflanzung von Implantaten durch die UFOnauten in die Köpfe auserwählter Personen, die systematisch auf UFOs entführt werden, bestätigen. Es sind dies:
(1) Beobachtung der Personen des Einpflanzens der Implantate in ihre Köpfe selbst;
(2) Unterschiedlichster Erscheinungsformen der Existenz der Implantate in den Köpfen einiger Menschen, die auf UFO-Plattformen entführt wurden – solche wie beispielsweise Migräne und Kopfschmerzen an der Einpflanzungsstelle der Implantate (d.h. nahe der linken Schläfe und des linken Ohrs) und beschrieben im Unterkapitel U2, oder der MIR-Test, beschrieben im Unterkapitel U3.1;
(3) Fälle tatsächlichen Auffindens von Implantaten in den Köpfen von UFOs Entführten und sogar deren Untersuchung. Einer der Fälle ihres Auffindens und Untersuchung ist im Artikel [1K4] „Untersuchung eines Implantats in Kanada“ von Lawrence J. Fenwick, beschrieben, herausgegeben von der Quartaszeitschrift „UFO“ Nr. 26 (2/1996), Seite 67.
Von den Implantaten kann auch eine äußerst interessante Traditions stammen, die in Ländern, in denen die herrschende Religion der Buddhismus ist, kultiviert wurde. Es ist die Sammlung sog. Holzperlen bzw. bei den Chinesen schwer zerstörbare Körner im kantonesischen Dialekt „chee“ (lies „(t)chi“) und bei den Engländern „beads“ genannt. Wie die Tradition es sagt, sollen die heiligsten buddhistischen Mönche, die Zeit ihres Lebens geistig besonders rein, religiös, systematisch betend und alle Empfehlungen und Aufträge ihres Glaubens praktizierend waren, und auch alle anderen besonders gläubigen Personen im Innern ihrer Köpfe kleine Perlen in der Größe eben eines Implantats erzeugen, d.h. ähnlich weißer Pfefferkörner. Dem aussehen nach sind sie matten, harten, festen Perlen ähnlich, von unregelmäßiger Gestalt und von der Farbe alter, vergilbter Knochen – bzw. entsprechen sie ziemlich genau den uns bereits bekannten Implantaten der UFOnauten. Im Gegensatz zum menschlichen Körper und Knochen, sind diese Holzperlen beständig gegen Flammen und nach dem Tod ihres Trägers und nach dem Verbrennen seines Körpers nach buddhistischer Sitte verbleiben sie in der Asche (obwohl alle Knochen des Schädels gewöhnlich von den Flammen verzehrt werden).
Diese Perlen sollen eine enorme übernatürliche Kraft haben und werden deshalb in vielen buddhistischen sakralen Aktivitäten als letzte Rettung in allen den Fällen eingesetzt, in denen andere Methoden versagten. Daher wird im Falle des Verbrennens des Körpers einer Person, die durch ihre Zeitgenossen für ihr Schaffen als ausreichend heilig erachtet wird, die Asche dieser Person sorgfältig mit dem Ziel des eventuellen Findens dieser heiligen Perlen durchsucht (vielleicht besitzen sie auch gewöhnliche Sterbliche, nur, dass sie niemand bei ihnen sucht – interessant, ob sie z.B. in der Asche der ehemaligen Konzentrationslager zu finden waren). Sollten welche gefunden werden, werden sie sorgfältig gesammelt, für eine gewisse Zeit im heiligen Tempel, zu dem der betreffende Verstorbene gehört, aufbewahrt und dann an den heiligsten buddhistischen Platz des betreffenden Landes gesandt (dessen Standort geheim gehalten wird), wo auch ähnliche Perlen aller anderen heiligen Buddhisten aufbewahrt werden.
In Taiwan ist eine dieser Perlen aus dem Kopf des ersten heiligen Mönchs, der die buddhistischen Skripte von Indien nach China brachte, in einem der Tempel für die Öffentlichkeit ausgestellt. Eine Person, die sie persönlich sah, beschrieb sie dem Autor. In der Zeit des Aufenthalts im Tempel, dem der betreffende Verstorbene angehörte, werden die Perlen zu vielen heiligen riten und Zielen verwandt, gewöhnlich nur für Insider der buddhistischen Religion zugänglich. Beispielweise ist bekannt, dass sie u.a. imstande sein sollen, die stärksten bösen Geister zu vertreiben, weshalb sie in schwierigsten Fällen für Exorzismus verwandt werden, wenn schon alle anderen Methoden der Geistervertreibung versagten.
Ließe sich eines Tages zufällig beweisen, dass diese Perlen aus der buddhistischen Tradition tatsächlich geschmolzene UFO-Implantate (obwohl immer noch mit Restwirkung) sind, dann hätte so eine Entdeckung viele wesentlichen Folgen. Beispielsweise würde dies noch einen Beweis liefern zur Unterstützung der These aus Unterkapitel P5, dass die UFOnauten seit Tausenden von Jahren die Erde okkupieren (genauer seit Anbeginn unserer Geschichte). Es würde auch die These aus Punkt #5 aus Unterkapitel P3.3 bestätigen, dass alle Würdenträger, religiöse inbegriffen, von UFOs manipuliert wurden. Die Anhäufung dieser Implantate in den buddhistischen Tempeln würde eine Idee über die Änderung der Struktur sowie Konstruktion geben und damit über die Wirkung der Implantate im Laufe der Jahrhunderte usw. usf..


=> K5.